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Was Ist Eine Ektopische Schwangerschaft?

Was Ist Eine Ektopische Schwangerschaft
ektope Schwangerschaft: Eine Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter – Gewöhnlich wird das Ei im Eileiter befruchtet und nistet sich in der Gebärmutter ein. Ist der Eileiter jedoch verengt oder verlegt, so bewegt sich das Ei nur langsam voran oder bleibt stecken.

  1. Wenn ein befruchtetes Ei die Gebärmutter gar nicht erst erreicht, spricht man von einer ektopen Schwangerschaft.
  2. Eine ektope Schwangerschaft kann sich an verschiedenen Stellen außerhalb der Gebärmutter entwickeln, unter anderem im Eileiter, Eierstock, Abdomen und Gebärmutterhals.
  3. Bei einer ektopen Schwangerschaft nistet sich das Ei nicht in Ihrer Gebärmutter ein, sondern an einem anderen Ort.

Es kann sich in Ihren Eileitern einnisten, an der Gebärmutterwand oder in Ihrem Bauch außerhalb der Gebärmutter.

Das befruchtete Ei kann aber außerhalb Ihrer Gebärmutter nicht richtig wachsen. Die Blase, in der sich das Ei befindet, platzt normalerweise 6 bis 16 Wochen nach Beginn der Schwangerschaft auf Wenn die Blase geplatzt ist, bluten Sie stark Das Baby (der Fötus) überlebt nicht. Ektope Schwangerschaften können Schmerzen im Unterleib und Blutungen aus der Scheide (vaginale Blutungen) verursachen. Unbehandelt kann eine ektope Schwangerschaft lebensbedrohlich für Sie sein. Manchmal beginnen die Symptome bereits, bevor Sie wissen, dass Sie schwanger sind Um Ihr Leben zu retten, operiert Sie der Arzt oder verabreicht Ihnen ein Medikament, dank dem die ektope Schwangerschaft zurückgeht

Wenn die Blase, in der sich das Ei befindet, noch nicht geplatzt ist, haben Sie vielleicht keine Symptome, oder es kann zu Folgendem kommen:

Blutungen oder Schmierblutungen aus der Scheide Krämpfe oder Schmerzen im Unterleib

Wenn die Blase, in der sich das Ei befindet, geplatzt ist, haben Sie vielleicht Folgendes:

Intensive, ununterbrochene Schmerzen im Unterleib Schwere Blutungen aus der Scheide (Geburtskanal) Schwere Blutungen in den Bauch (wo sie nicht zu sehen sind)

Wenn Sie im gebärfähigen Alter sind und Schmerzen im Unterleib oder vaginale Blutungen haben, sich benommen fühlen oder einen Kreislaufschock erleiden, wird Ihr Arzt einen Schwangerschaftstest vornehmen. Wenn der Schwangerschaftstest positiv ist oder Sie wissen, dass Sie schwanger sind:

Sie erhalten einen Bluttest, um die Konzentration des Schwangerschaftshormons in Ihrem Blut zu messen

Wenn Sie an schweren Symptomen leiden, kann der Arzt einen kleinen Schnitt direkt unter Ihrem Bauchnabel vornehmen und einen Beobachtungsschlauch (Laparoskop) hineinschieben, um nach der ektopen Schwangerschaft zu suchen. In der Regel wird eine ektope Schwangerschaft operativ entfernt.

  • Sehr häufig wird diese Operation über einen dünnen Schlauch (Laparoskop) vorgenommen.
  • Wenn möglich, wird Ihr Arzt nur die ektope Schwangerschaft entfernen.
  • Wenn die ektope Schwangerschaft in Ihrem Eileiter ist, muss der Arzt manchmal auch den Eileiter entfernen.
  • Wenn die ektope Schwangerschaft noch nicht geplatzt und noch sehr klein ist, kann Ihnen der Arzt eine Spritze mit dem Arzneimittel Methotrexat verabreichen.

Dieses Medikament lässt die ektope Schwangerschaft zurückgehen und völlig verschwinden. Manchmal wirkt Methotrexat jedoch nicht, und dann müssen Sie doch operiert werden HINWEIS: Dies ist die Ausgabe für Patienten. ÄRZTE: DIE AUSGABE FÜR MEDIZINISCHE FACHKREISE ANSEHEN DIE AUSGABE FÜR MEDIZINISCHE FACHKREISE ANSEHEN Copyright © 2023 Merck & Co., Inc., Rahway, NJ, USA und seine verbundenen Unternehmen. Alle Rechte vorbehalten.

Kann aus einer Eileiterschwangerschaft eine normale werden?

Generell kann eine Frau auch nach einer Eileiterschwangerschaft erneut schwanger werden und ein gesundes Kind zur Welt bringen. Allerdings muss in einigen Fällen der betroffene Eileiter entfernt werden und damit sinkt auch die Möglichkeit, schwanger zu werden.

Wie entsteht eine Extrauterine Schwangerschaft?

Anatomische Ursachen einer Eileiterschwangerschaft – Manche Eileiterschwangerschaften haben anatomische Ursachen, wie beispielsweise Veränderungen des Eileiters. Sie führen dazu, dass die Eizelle diesen nicht richtig passieren kann. Zu den anatomischen Ursachen einer Eileiterschwangerschaft zählen:

ein abgeknickter, verengter oder verklebter Eileiter – verursacht durch Operationen oder Infektionen Eileiterpolypen – das sind Wucherungen in der Schleimhaut des Eileiters Narben oder Verwachsungen des Eileiters durch Operationen angeborene Veränderungen, wie beispielsweise sackförmige Höhlen in der Eileiterwand

Wie macht sich eine Eileiterschwangerschaft bemerkbar?

Eine nicht diagnostizierte Eileiterschwangerschaft kann im Extremfall für die Mutter lebensbedrohlich sein. Sie tritt bei etwa 1 % aller Schwangerschaften auf. Ein befruchtetes Ei durchwandert, ehe es sich in der Gebärmutter einnistet, den Eileiter. Erreicht es die Gebärmutter jedoch nicht und nistet sich an der Schleimhaut des Eileiters ein, spricht man von einer Eileiterschwangerschaft.

Bei der Eileiterschwangerschaft nistet sich das befruchtete Ei an der Schleimhaut des Eileiters ein. Mögliche Ursachen sind Fehlbildungen am Eileiter und sexuell übertragbare Erkrankungen. Symptome zeigen sich oft erst ab der sechsten Schwangerschaftswoche. Typische Beschwerden sind Schmerzen im Unterbauch. Unbehandelt kann der Eileiter platzen. Für die Mutter ist dies lebensbedrohlich. Behandelt wird medikamentös oder operativ.

Art Komplikation in der Schwangerschaft
Beschreibung Ei nistet sich in Eileiter statt Gebärmutter ein
Risikofaktoren Fehlbildungen des Eileiters, sexuell übertragbare Krankheiten, Verhütung mit Spirale
Symptome Lange keine, später Schmerzen im Unterbauch
Diagnose Erhebung des Hormonstatus, Ultraschalluntersuchung
Therapie Je nach Status medikamentös, operativ oder nur beobachtend

Bei 1 % aller Schwangerschaften liegt eine Eileiterschwangerschaft vor. Die Einnistung der Eizelle außerhalb der Gebärmutter wird auch als ektope oder extrauterine (lat. extra = außerhalb, uterus = Gebärmutter) Schwangerschaft bezeichnet. Bei 95 % aller ektopen Schwangerschaften nistet sich die Eizelle im Eileiter ein, viel seltener ist eine Einnistung im Gebärmutterhals, den Eierstöcken oder der Bauchhöhle.

  • Ein befruchtetes Ei braucht etwa 3 bis 5 Tage, um den Eileiter zu durchwandern und sich in der Gebärmutterhöhle einzunisten.
  • Nistet es sich jedoch im Eileiter ein, kann eine Eileiterschwangerschaft entstehen.
  • Die Schwangerschaft wächst heran, was anfangs unbemerkt erfolgt.
  • Gefährlich kann die Situation für die Mutter werden, wenn die Eileiterschwangerschaft ein Größenausmaß annimmt, das den nicht sehr dehnbaren Eileiter zum Platzen bringt.

Blutungen in den Bauchraum und schlimmstenfalls Kreislaufversagen können die Folgen dieser nicht erkannten bzw. unbehandelten Eileiterschwangerschaft sein. Eine Eileiterschwangerschaft kann viele Ursachen haben, so etwa können nachstehende Faktoren diese begünstigen:

Fehlbildungen oder vorangegangene Operationen an den Eileitern Sexuell übertragbare Erkrankungen (Infektion mit Chlamydien ) Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter ( Endometriose ) Verhütung mit Spirale Vorangegangene Eileiterschwangerschaften Häufig bleibt die Entwicklung einer Eileiterschwangerschaft für einige Wochen unerkannt. Auch für die Ärztin oder den Arzt, die/der eine Ultraschalluntersuchung durchführt, kann eine Eileiterschwangerschaft kaum sichtbar sein, da der Embryo üblicherweise erst nach der 5. Schwangerschaftswoche mittels Ultraschall in der Gebärmutter sichtbar ist.

Die bekannten Schwangerschaftsanzeichen wie das Ausbleiben der Monatsblutung, Übelkeit und Spannen in den Brüsten sind auf Grund des oft mangelhaften Hormonanstieges meist etwas schwächer ausgeprägt. Die charakteristischen Symptome einer extrauterinen Einnistung treten zwischen der 6.

und 9. Schwangerschaftswoche auf. Erste Anzeichen sind Schmerzen im Unterbauch, die meist einseitig (auf der Seite des betroffenen Eileiters) verlaufen. Auch ein ziehender oder Spannungsschmerz bei Berührung des Unterleibs kann auftreten. Schmierblutungen treten oft nach einem zirka 6-wöchigen Ausbleiben der Monatsblutung wieder auf.

Bleibt eine Eileiterschwangerschaft bis zur 7. / 8. Woche unbemerkt, kann die Fruchthöhle eine kritische Größe erreichen. Der Eileiter kann platzen, es treten Blutungen in den Bauchraum auf, die bis zu einem lebensbedrohlichen Kreislaufversagen führen können.

  • Einer ärztlichen Untersuchung geht eine ausführliche Anamnese voraus, bei der der Arzt nach Lebensumständen, Vorerkrankungen, Operationen, Art der Verhütung, Fehlgeburten und anderen Faktoren fragt.
  • Basierend auf diesem Gespräch tastet der Gynäkologe den betroffenen Bereich ab.
  • Üblicherweise ist dieser schmerzempfindlich, selbst wenn der Arzt noch keine Vergrößerung oder Schwellung ausmachen kann.
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Besonders schmerzempfindlich ist die Bewegung des Gebärmutterhalses – das gilt als ein charakteristisches Anzeichen für eine Eileiterschwangerschaft. Im Spätstadium, d.h. wenn der Eileiter bereits gerissen ist und eine Bauchblutung vorliegt, muss sofort eine Bauchspiegelung oder ein Bauchschnitt erfolgen bzw.

Kann man eine Eileiterschwangerschaft auf dem Ultraschall sehen?

Ultraschall – Mithilfe einer Ultraschalluntersuchung kann festgestellt werden, ob eine Schwangerschaft in der Gebärmutter vorhanden ist oder nicht. In der Frühschwangerschaft wird die Untersuchung durch die Scheide (Vaginalultraschall) durchgeführt. Liegt ein positiver Schwangerschaftstest bzw.

  • Liegen erhöhte ß-hCG-Werte vor, in der Gebärmutter ist jedoch keine Anlage einer Schwangerschaft erkennbar, muss an eine Eileiterschwangerschaft ( bzw.
  • Eine andere Form einer ektopen Schwangerschaft) gedacht werden.
  • Die Eierstöcke und Eileiter werden ebenfalls mittels Ultraschalluntersuchung beurteilt.

Auch Flüssigkeit im Bauchraum kann gegebenenfalls mittels Ultraschall erkannt werden, diese kann ein weiterer Hinweis auf eine blutende Eileiterschwangerschaft sein.

Wie schnell muss eine Eileiterschwangerschaft operiert werden?

Risiken einer Eileiterschwangerschaft – Gefährlich sind innere Blutungen oder ein Einreißen des Eileiters. Dies kann zügig zu einer lebensbedrohlichen Situation mit Kreislaufversagen aufgrund des Blutverlustes führen. In diesem Fall muss sofort operiert werden.

Wer bekommt Eileiterschwangerschaft?

Wie häufig kommen Schwangerschaften außerhalb der Gebärmutter vor? – Bauchhöhlen- oder Eileiterschwangerschaften treten heute bei etwa ein bis zwei Prozent aller Schwangerschaften auf. Das Risko nimmt mit dem Alter der Frau zu. In nahezu allen Fällen der Schwangerschaften außerhalb der Gebärmutter ist es einer der beiden Eileiter, in den sich die Eizelle einnistet.

  1. In seltenen Fällen kann es auch der Eierstock oder der Bauchraum sein.
  2. In den vergangenen Jahren ist es zu einer leichten Zunahme der Bauchhöhlenschwangerschaften gekommen.
  3. Frauen werden heute im Durchschnitt später schwanger als früher.
  4. Sie haben öfters Vorerkrankungen, zum Beispiel Endometriose.
  5. Das sind im Bauchraum versprengte Nester von Gebärmuttermutterschleimhaut.

Und: Je später eine Frau schwanger wird, umso wahrscheinlicher hat sie eine Kinderwunsch-Behandlung hinter sich, was auch das Risiko von Schwangerschaften außerhalb der Gebärmutter erhöht.

Wann ist eine Eileiterschwangerschaft gefährlich?

Eileiterschwangerschaft Eileiterschwangerschaft (Tubargravidität, häufigste Form der Extrauteringravidität): Einnistung der Eizelle außerhalb der Gebärmutterschleimhaut in einem der beiden Eileiter. Übliche Schwangerschaftszeichen wie morgendliche Übelkeit und Brustspannen können auftreten, müssen aber nicht.

Meist stirbt die Frucht 5–9 Wochen nach der Einnistung ab und wird resorbiert oder über die Gebärmutter als Blutung ausgestoßen. (90 %der Fälle, Tubarabort). Gefährlich ist die Eileiterschwangerschaft vor allem dann, wenn vorher durch die wachsende Frucht der Eileiter platzt (10 % der Fälle, Tubarruptur).

Dann kann es zu starken Blutungen in den Bauchraum kommen und es muss operiert werden. Bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung ist die Prognose gut, allerdings erhöht sich das Risiko einer erneuten Eileiterschwangerschaft. Leitbeschwerden

Starke Unterbauchschmerzen meist auf einer Seite, typischerweise in der 5.–9. SSW, also circa 6 Wochen nach Ausbleiben der Monatsblutung Schmierblutung Bei einer starken Blutung in den Bauchraum Zeichen des Schocks (Kaltschweißigkeit, schneller Puls und schnell sinkender Blutdruck) Manchmal ausstrahlender Schmerz in die Schultern.

Wann in die Arztpraxis Am selben Tag oder am nächsten Tag, wenn

bei Schwangerschaft eine Schmierblutung auftritt.

Sofort, wenn

bei (vermuteter) Schwangerschaft eine stärkere Blutung, starke Bauchschmerzen oder Schockzeichen auftreten.

Die Erkrankung Bei einer Eileiterschwangerschaft wird die Eizelle normal befruchtet. Sie erreicht aber nicht die Gebärmutterschleimhaut, sondern nistet sich im Eileiter ein (1 % aller Schwangerschaften). Die Eizelle bleibt quasi im Eileiter hängen – meist, weil der Eileiter nicht gut durchgängig ist.

  • Gründe sind z.B.
  • Entzündungen oder Operationen, die Narben oder Verwachsungen verursacht haben.
  • Zunächst fühlt sich eine Eileiterschwangerschaft häufig wie eine ganz normale Schwangerschaft an – die Periode bleibt aus, der Patientin ist morgens vielleicht übel und die Brüste spannen.
  • Wächst die Frucht im Eileiter weiter, ist nach circa 6 Wochen nicht mehr genug Platz im schmalen Eileiter.

Durch die Dehnung der Eileiter-Wand treten Schmerzen und vielleicht auch Schmierblutungen auf. Weil die Frucht im Eileiter nicht mit genug Nährstoffen versorgt wird, stirbt sie schließlich ab. Die Frucht wird durch das offene Ende des Eileiters in die Bauchhöhle oder in die Gebärmutter ausgestoßen (Tubarabort, innerer Fruchtkapselaufbruch).

  • Das ist oft verbunden mit wehenartigen wellenförmigen Unterbauchschmerzen und einer leichten Blutung.
  • Hat sich die Frucht an einer besonders engen Stelle im Eileiter eingenistet, kann die Eileiterwand auch schon vorher einreißen (Tubarruptur, äußerer Fruchtkapselaufbruch).
  • In diesen Fällen drohen massive Blutungen in den Bauchraum der Schwangeren, die lebensbedrohlich sind.

Es ist deshalb sehr wichtig, eine Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter möglichst früh zu erkennen und zu behandeln. Dann ist auch die Chance größer, die Eileiter funktionsfähig zu erhalten. Hinweis: In sehr seltenen Fällen nistet sich die befruchtete Eizelle auch im Eierstock, im Gebärmutterhals, in der Bauchhöhle oder in der Scheidenschleimhaut ein.

Diagnosesicherung Einen ersten Hinweis auf eine Eileiterschwangerschaft gibt der typische Zeitpunkt der Beschwerden um die 6. bis 9. Schwangerschaftswoche. Tastet die Ärzt*in dann den Bauch ab, empfindet die Patientin oft starke Schmerzen beim Druck im Bereich des Eileiters. Im Vaginalultraschall sieht die Frauenärzt*in eine leere Gebärmutterhöhle mit einer stark verdickten Gebärmutter-Schleimhaut als Innenauskleidung.

Die Gebärmutter “wartet” quasi auf die Einnistung der befruchteten Eizelle. In manchen Fällen sind der Embryo und die Fruchtblase im Eileiter zu sehen. Im Blut wird die Konzentration des Schwangerschaftshormons Beta-HCG bestimmt. Bei der Eileiterschwangerschaft ist der Wert erhöht – nicht aber so hoch, wie bei einer normalen Schwangerschaft.

Therapie In einigen Fällen stirbt die Frucht rechtzeitig von selbst ab. Passiert das nicht, muss die Ärzt*in eingreifen. Im frühen Stadium gibt sie ein Medikament ( Methotrexat ), das die Frucht abgehen lässt. Im späteren Stadium ist die Frucht dafür schon zu groß und es ist eine Operation nötig. Hinweis: Auch wenn die Eizelle wie bei einer normalen Schwangerschaft befruchtet wird, würde sie sich nicht bis zur Geburt weiterentwickeln.

Außerhalb der Gebärmutter wird die Frucht nämlich nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Bei der Operation wird der Eileiter geöffnet und das Fruchtgewebe entfernt. Danach verschließt die Chirurg*in den Eileiter mit einer Naht, die sich später selbst auflöst.

  1. Manchmal ist der Eileiter schon so geschädigt, dass er gemeinsam mit der Frucht entfernt wird.
  2. Entscheidend für den Erfolg der Operation ist, dass das komplette Gewebe entfernt wird.
  3. Gelingt das, sinkt der Beta-HCG-Wert komplett ab.
  4. Prognose Nach der medikamentösen Behandlung mit Methotrexat bleiben die Eileiter bei ungefähr 95 % der Frauen “durchgängig” und damit in einer späteren Schwangerschaft für die Eizelle passierbar.
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Trotzdem ist das Risiko für eine erneute Eileiterschwangerschaft erhöht. Nach einer Operation, kommt es bei 30 % der Schwangerschaften wieder zu einer Eileiterschwangerschaft. Muss dann erneut operiert werden, ist es in einigen Fällen nötig, dass der Eileiter teilweise oder vollständig entfernt wird (Salpingektomie).

  • Insgesamt spricht eine Eileiterschwangerschaft nicht notwendigerweise gegen eine erneute Schwangerschaft, aber dafür, die folgenden Schwangerschaften genau zu überwachen und auf Beschwerden sofort zu reagieren.
  • Eine zur Empfängnisverhütung liegende Spirale begünstigt die Entstehung einer Eileiterschwangerschaft.

Viele Frauenärzt*innen zögern deshalb, einer Frau vor abgeschlossener Familienplanung die Spirale zu empfehlen. Ihre Apotheke empfiehlt Blutung abklären. Blutungen in der Frühschwangerschaft sind häufig und haben oft harmlose Ursachen. Dennoch sollten Schwangere jede Blutung bei ihrer Frauenärzt*in abklären lassen! Je früher eine Eileiterschwangerschaft erkannt wird, umso einfacher ist die Behandlung.

  • Eileiterentzündung behandeln.
  • Eileiterentzündungen sind eine der häufigsten Ursachen für Eileiterschwangerschaften.
  • Eine frühzeitige Behandlung kann verhindern, dass die Eileiter dauerhaft Schaden nehmen.
  • Frauen mit starken Unterleibsschmerzen, Fieber und übelriechendem Ausfluss sollten deswegen auf jeden Fall in die Arztpraxis.

Auch Rückenschmerzen nach dem Sex können ein Hinweis sein, dass die Eileiter entzündet sind.

Wie lange dauert es nach Eileiterschwangerschaft wieder schwanger zu werden?

Resultate – Die Chancen, nach einer behandelten ektopen Schwangerschaft wieder schwanger zu werden, sind vermindert. Zusätzlich erhöht sich das Risiko für das nochmalige Auftreten einer Tubenschwangerschaft deutlich. Erfreulicherweise gebären aber über die Hälfte der Frauen mit einer stattgehabten ektopen Schwangerschaft zu einem späteren Zeitpunkt ein gesundes Baby.

Es wird häufig empfohlen, dass Frauen nach einer ektopen Schwangerschaft 3 oder 6 Monate warten, bevor sie wieder schwanger werden. Da eine ektope Schwangerschaft häufig mit vorbestehenden Erkrankungen des Eileiters vergesellschaftet sind und diese Patientinnen ein erhöhte Risiko haben, nicht wieder schwanger werden zu können, wird oftmals nach anderen Wegen gesucht.

Es wird daher empfohlen, dass Frauen, die mehrere Eileiterschwangerschaften hatten, sich einer sogenannten IVF-Behandlung (In Vitro-Fertilisation = sogenannte künstliche Befruchtung) unterziehen. Wenn auch bei dieser Behandlung eine ektope Schwangerschaft nicht komplett ausgeschlossen werden kann, so ist doch das Risiko mit ca.5 % deutlich geringer.

Wie kann ich eine Eileiterschwangerschaft verhindern?

Vorbeugung – Eine sichere Vorbeugung von Eileiterschwangerschaften ist nicht möglich. Sie können das Risiko aber unter Umständen senken, indem Sie auf die Verhütung mit Intrauterinspiralen verzichten. Regelmäßige Kontrollen beim Frauenarzt tragen dazu bei, etwaige Infektionen früh zu entdecken.

Ist man bei einer Eileiterschwangerschaft müde?

Die Eileiterschwangerschaft ist die häufigste Form der Schwangerschaft ausserhalb der Gebärmutter (Extrauteringravidität). Bei der Eileiterschwangerschaft nistet sich die befruchtete Eizelle im Eileiter ein. Dies geschieht bei etwa 1% aller Schwangerschaften.

Eine Eileiterschwangerschaft muss so rasch wie möglich beendet werden, da schwerwiegende Komplikationen drohen. Das befruchtete Ei wandert normalerweise durch den Eileiter und nistet sich in der Gebärmutter ein. In seltenen Fällen nistet sich das befruchtete Ei bereits im Eileiter ein. Verwachsungen nach Entzündungen der Eileiter ( Adnexitis ) oder eine Endometriose erhöhen das Risiko für die Einnistung der Eizelle im Eileiter.

Meist stirbt das Embryo dabei in einem sehr frühen Stadium ab. Gelegentlich entwickelt sich daraus aber auch eine Schwangerschaft. Infolge des Wachstums des Fötus wird der Eileiter früher oder später verletzt oder zerrissen. Dann kann es zu lebensgefährlichen Blutungen kommen.

Weil sich die Eileiterschwangerschaft zu Beginn wie eine normale Schwangerschaft entwickelt, treten die üblichen Schwangerschaftszeichen auf: Positiver Schwangerschaftstest, Brustspannen, Müdigkeit und Übelkeit. Warnzeichen für eine Eileiterschwangerschaft sind Schmerzen im Unterbauch. Diese können krampfartig oder stechend sein.

Manchmal treten Schmier- und Regelblutungen nach Ausbleiben der regulären Menstruation auf. Bei einer inneren Blutung kommt es zu Schocksymptomen wie Blässe, Schweissausbruch, schwacher Puls und sinkender Blutdruck. Treten diese Symptome auf, muss die Blutung sofort chirurgisch gestoppt werden.

Meist aber wird die Eileiterschwangerschaft diagnostiziert, bevor es zu schwerwiegenden Komplikationen kommt. Eine Eileiterschwangerschaft wird in der Regel bei der ersten gynäkologischen Ultraschalluntersuchung erkannt, die nach einem positiven Schwangerschaftstest stattfindet. In einem sehr frühen Stadium kann die Eileiterschwangerschaft manchmal noch medikamentös mit der Infusion eines Medikamentes beendet werden.

Meist ist aber die chirurgische Entfernung über eine Bauchspiegelung notwendig.

Kann man im Blut erkennen ob es eine Eileiterschwangerschaft ist?

Labor – Eine Schwangerschaft lässt sich am einfachsten mit einem im Handel erhältlichen Schnelltest feststellen. Dieser reagiert positiv auf das Vorhandensein des Schwangerschaftshormons HCG im Urin. Ob eine intakte oder fehleingenistete Schwangerschaft vorliegt, zeigt die längerfristige Beobachtung der HCG-Konzentration im Blutserum.

  • Diese Verlaufskontrollen können nur von einem Arzt vorgenommen werden.
  • Bei einer intakten Schwangerschaft nimmt die HCG-Konzentration sehr schnell zu.
  • Da die Entwicklung bei einer Fehleinnistung gestört ist, steigt in diesem Fall der HCG-Spiegel nur langsam, stagniert oder sinkt sogar wieder.
  • Bei einer Fehlgeburt fällt die HCG-Konzentration nach einem ersten langsamen Anstieg schnell ab.Mit der Verlaufskontrolle der HCG-Konzentration kann zwar eine intakte Schwangerschaft erkannt oder ausgeschlossen werden, sie gibt jedoch keinen Aufschluss über den Einnistungsort der Schwangerschaft.

Hierzu sind Tast- und Ultraschalluntersuchungen notwendig.

Woher weiß ich dass es keine Eileiterschwangerschaft habe?

Eileiterschwangerschaft: Krankheitsbild Text wird derzeit aktualisiert! Wie bei einer normalen können auch bei einer Eileiterschwangerschaft die bekannten Schwangerschaftszeichen auftreten: Ausbleiben der Periode, Brustspannen, morgendliche Übelkeit, Harndrang.

  • Allerdings sind die Symptome meist weniger stark ausgeprägt. In der 6. bis 9.
  • Schwangerschaftswoche treten dann die charakteristischen Symptome für eine Fehleinnistung auf: Bauchschmerzen oder Schmierblutungen nach einem etwa sechswöchigen Ausbleiben der,
  • Meistens ist der Unterleibsschmerz auf der Seite der Eileiterschwangerschaft lokalisiert, selten auf der gegenüberliegenden.
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Der Unterleib reagiert in manchen Fällen bereits auf leichte Berührung mit Abwehrspannung und die Köpertemperatur kann leicht erhöht sein. In einigen Fällen treten auch Schmerzen in der Schulter auf. Sie werden durch Blutungen im Bauchraum und eine Reizung des Zwerchfellnervs ausgelöst.

Wie geht es weiter nach Eileiterschwangerschaft?

Operation – Generell liegt die Durchgängigkeit des betroffenen Eileiters nach einer operativen Entfernung der bei 80 bis 90%. Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Operation über einen Bauchschnitt oder einen mikrochirurgischen Eingriff erfolgte. Bei diesem Eingriff, liegt das Risiko einer verbleibenden Eileiterschwangerschaft bei bis zu 15%, weil die Möglichkeit besteht, dass Schwangerschaftsgewebe im Eileiter verbleibt und weiter wächst.

Bei tubenerhaltender operativer Entfernung der Schwangerschaft ist bei späterem Kinderwunsch in 50 bis 60% der Fälle mit einer Einnistung in der zu rechnen.Nach vollständiger Eileiterentfernung ist bei späterem Kinderwunsch in etwa 50% der Fälle eine Einnistung in der Gebärmutter zu erwarten.Das Rückfallrisiko nach einer zweiten, behandelten Eileiterschwangerschaft liegt bei über 40%.

Was macht man bei einer Eileiterschwangerschaft?

Eileiterschwangerschaft: Therapie Text wird derzeit aktualisiert! Mit modernen Untersuchungsmethoden werden Eileiterschwangerschaften heute immer früher erkannt. Nur noch selten kommt es zu einem akuten Notfall. Dennoch muss bei der Entdeckung einer Fehleinnistung umgehend die Behandlung eingeleitet werden.

Operative Entfernung des Schwangerschaftsgewebes oder des kompletten betroffenen Eileiters Medikamentöses Abtöten des Schwangerschaftsgewebes/Embryos Abwartendes Verhalten und Beobachten, ob die Schwangerschaft auf natürlichem Wege abgeht

Was passiert mit Embryo nach Eileiterschwangerschaft?

Verlauf und Komplikationen – Viele Eileiterschwangerschaften enden sehr früh von selbst, meist zwischen der achten und zehnten Schwangerschaftswoche. Der Embryo wächst zwar zunächst heran, kann sich ab einem gewissen Zeitpunkt im Eileiter jedoch nicht mehr entwickeln und auch der Platz wird knapp.

Der Embryo stirbt ab, löst sich von der Wand des Eileiters und wird vom Körper abgestoßen. Dabei kann es zu Blutungen kommen – da die meisten Eileiterschwangerschaften aber schon früh enden, oft bevor die Schwangerschaft überhaupt bekannt ist, vermuten viele Frauen hinter der Blutung ihre Periode. In einigen Fällen kann eine Eileiterschwangerschaft zu Komplikationen führen, etwa dann, wenn sie unbemerkt bleibt und nicht von allein abgeht.

Dann kann es passieren, dass der Embryo etwa bis zur siebten oder achten Schwangerschaftswoche weiterwächst, bis der Eileiter reißt und es zu schweren, akuten Blutungen kommen kann. Die Folge können Blutungen in der Bauchhöhle sein, die im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohlich sind.

Starke Unterleibsschmerzen, die in Oberbauch, Rücken und Schultern ausstrahlen Schwindelgefühl, Ohnmacht oder Kreislaufschock durch Blutverlust

Glücklicherweise sind die ärztlichen Untersuchungen heutzutage so gut, dass die allermeisten Eileiterschwangerschaften rechtzeitig erkannt werden und es nur sehr selten zu solchen Notfällen kommt.

Kann man nach einer Eileiterschwangerschaft sofort wieder schwanger werden?

Kann eine Eileiterschwangerschaft gerettet werden? – Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass eine Eileiterschwangerschaft gerettet werden kann. Eine extrauterine Schwangerschaft in den Eileitern hat nicht genug Platz, um zu wachsen. Unbehandelt hat sie schlussendlich zur Folge, dass der betroffene Eileiter reißt, was einen medizinischen Notfall darstellt (2).

Kann man nach Eileiterentfernung schwanger werden?

Operation – Generell liegt die Durchgängigkeit des betroffenen Eileiters nach einer operativen Entfernung der bei 80 bis 90%. Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Operation über einen Bauchschnitt oder einen mikrochirurgischen Eingriff erfolgte. Bei diesem Eingriff, liegt das Risiko einer verbleibenden Eileiterschwangerschaft bei bis zu 15%, weil die Möglichkeit besteht, dass Schwangerschaftsgewebe im Eileiter verbleibt und weiter wächst.

Bei tubenerhaltender operativer Entfernung der Schwangerschaft ist bei späterem Kinderwunsch in 50 bis 60% der Fälle mit einer Einnistung in der zu rechnen.Nach vollständiger Eileiterentfernung ist bei späterem Kinderwunsch in etwa 50% der Fälle eine Einnistung in der Gebärmutter zu erwarten.Das Rückfallrisiko nach einer zweiten, behandelten Eileiterschwangerschaft liegt bei über 40%.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit ein zweites Mal eine Eileiterschwangerschaft zu haben?

Eileiterschwangerschaft: Risikofaktoren Text wird derzeit aktualisiert! Größte Risikofaktoren für das Entstehen von Eileiterschwangerschaften sind bakteriell hervorgerufene Eileiterentzündungen. Sie erhöhen die Gefahr um das 6- bis 8-fache. Eine (Versprengungen von im Unterleib) wird ebenfalls als häufige Ursache von Fehleinnistungen diagnostiziert.

Ein Zusammenhang besteht auch mit dem Tragen einer Spirale zur Empfängnisverhütung, welche aufsteigende Infektionen über die begünstigen kann. Außerdem wird diskutiert, ob und inwieweit sie die Bewegungsfähigkeit des Eileiters beeinflusst.Als mittlere bis geringe Risikofaktoren werden Rauchen, häufiger Partnerwechsel, erster Geschlechtsverkehr in der frühen Jugend sowie hohes Alter genannt.

Ihr tatsächlicher Einfluss ist jedoch noch unklar. Vorangegangene Eileiterschwangerschaften (und auch unvollständige Sterilisationen) bergen ein nicht unwesentliches Rückfallrisiko. Nach einer ersten Eileiterschwangerschaft liegt die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Eileiterschwangerschaft bei fast 20%, nach einem zweiten Vorfall ist sie mehr als doppelt so hoch.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit nach Eileiterschwangerschaft schwanger zu werden?

Behandlung – Bei einer Eileiterschwangerschaft ist ein Schwangerschaftsabbruch unumgänglich. Je früher die Diagnose gestellt werden kann, umso geringer sind die Komplikationsgefahr und das Risiko einer Eileiter-Beschädigung oder gar die Notwendigkeit einer Entfernung.

Bisweilen wird auch abgewartet, in welchem Tempo der Schwangerschaftshormon-Wert ansteigt. Wenn er niedrig bleibt, sind die Chancen auf eine natürliche Fehlgeburt (Tubarabort) groß, die Schwangerschaft bildet sich dann ohne Rückstände zurück. Ist die Eileiterschwangerschaft noch im Frühstadium, kann mit einer Operation – in der Regel endoskopisch – der Eileiter geöffnet und der in der Schleimhaut eingenistete Embryo entfernt werden.

Der Eileiter verheilt nach der Operation meist ohne Komplikationen. Laut Statistik liegt die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Eileiterschwangerschaft nach einer solchen Operation bei etwa 15 Prozent. Wird die Diagnose erst sehr spät gestellt oder liegen starke Verwachsungen vor, muss der betroffene Eileiter entfernt werden.

  • In den allermeisten Fällen kann man ihn jedoch erhalten.
  • Das durch die Schwangerschaft entstandene Gewebe kann meist vollständig entfernt werden.
  • Gelingt dies nicht, muss der behandelnde Arzt möglicherweise eine zweite Operation durchführen oder eine Therapie mit Methotrexat verordnen.
  • Dieses wachstumshemmende Zellgift zerstört das sich im Körper befindende Schwangerschaftsgewebe.

Nach einer Entfernung der Eileiterschwangerschaft wird zu mindestens drei Monaten Wartezeit bis zur neuen Befruchtung angeraten, damit das Gewebe ausreichend verheilen kann.